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Weil sie meine Mama ist

Der diesjährige Muttertag ist Vergangenheit, in manchen Familien wurde er groß zelebriert, in anderen wiederum war es ein ganz gewöhnlicher Sonntag. Jetzt sollten wir vielleicht auch einmal darüber nachdenken, warum Mamas nicht nur Powermütter sein können, die alles mit links zu schaffen scheinen; naturgemäß ist nicht immer alles eitel Wonne. Es gibt berufstätige Mamas, die das schlechte Gewissen plagt, weil sie häufig spät nach Hause kommen. Mütter werden leider auch krank, und Kinder verstehen oft nicht, was mit den Menschen los ist, die sie bedingungslos lieben, und wie sie den unbekannten Situationen begegnen sollen. Psychische Belastungen zum Beispiel werden oft unter den Teppich gekehrt. Die hier vorgestellten Bilderbücher beschäftigen sich mit unterschiedlichen relevanten Themen des Familienalltags, und stets ist die Liebe das wesentliche Gefühl.

Was wir am Muttertag mit Kindern lesen sollten

Muttertag hin – Muttertag her. Es gibt ein neues Buch, das dabei helfen kann, nervenaufreibende Muttertagsaktionen zur Nebensache zu erklären und die Erwartungen an diesen einen Tag so gering wie möglich zu halten. „Ich hab dich unendlich lieb …“ bietet sich für die gemeinsame Lektüre von Eltern und Kindern an. Selbstverständlich nicht nur an diesem kommenden Sonntag. Über den Muttertag konnte man gut schimpfen, solange man keine Kinder hatte oder die Kleinen noch nicht in Betreuungseinrichtungen waren. Spätestens im Krippen- oder dann im Kindergartenalter des Ältesten wollen mit Herzchen beklebte Karten, mit Händen bedruckte Leinwände und auswendig gelernte Gedichte bestaunt werden. „Wir wären nie gewaschen und meistens nicht gekämmt. Die Strümpfe hätten Löcher und schmutzig wär das Hemd.“ Wer brächte es denn Bitteschön übers Herz, den Kindern eine Abhandlung über die Geschichte dieses Tages vorzutragen, wenn sie gerade mit liebenswertem Lispeln stotternd ihre Reime vortragen? Wohl kaum jemand. Man könnte den Kleinen im Gegenzug aber dieses schöne neue Buch schenken. Und damit dem Muttertag vielleicht ein kleinwenig seines Gewichts abspenstig machen … „Ich hab dich …