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„Dreck ist gesund!“ – und was uns Kinderbücher über Mikroben mitteilen

„Dreck ist gesund“ – Als Mutter dreier Kleinkinder ist mir der Buchtitel sofort ins Auge gesprungen. Meine Kinder lieben es, in schlammige Pfützen zu springen, sie lutschen des öfteren an ihren Fingern, wenn sie draußen waren, beißen an Nägeln, die wieder einmal geschnitten werden müssten, oder kosten am Spielplatz genüsslich Sand. Bakterien, Viren, Algen, Pilze, Einzeller – nicht alle von ihnen sind für den menschlichen Organismus schädlich, wie man in diesem Buch erfahren kann, vielmehr ist eine mikrobielle Vielfalt für die körperliche Entwicklung vorteilhaft. Nach der Lektüre des Ratgebers ging ich übrigens in Kindersachbüchern auf die Suche nach Mikroben.

Kinderbuch-Tipps zum Thema „Haare schneiden“ – und ein Lockenkopf beim Friseur

Wer seine Kinder auf den Friseurbesuch einstimmen und Lustiges über das Haareschneiden vorlesen möchte, dem seien diese zwei Bilderbücher empfohlen: „Vorne kurz und hinten lang“ (Thienemann Verlag) und „Glattes Haar wär wunderbar“ (Magellan Verlag).

Die natürlichste Sache der Welt

Wenn die eigenen Kinder gehen und sprechen gelernt haben, selbstständig mit dem Löffel essen können und auch keinen Mittagsschlaf mehr brauchen, erkennen Eltern, dass neue Zeiten anbrechen. Ein mindestens gleich wichtiger Meilenstein ist dann das Sauberwerden, ein Entwicklungsprozess, der die Kleinen in hohem Maße beschäftigt. Interessanterweise ist es für viele Erwachsene nicht so einfach, über die natürlichste Sache der Welt zu sprechen – dabei hätten die kleinen Bald-nicht-mehr-Windelträger unendlich viele Fragen zu diesem Thema!

Kinderbücher: Hören besser verstehen

Kindern vorzulesen trainiert und sensibilisiert ihren Gehörsinn. Hören.at stellt Bücher vor, die dabei helfen, an die Facetten des Hörens und ans Thema Hörschwächen heranzuführen. Das Ohr wird rund um die Uhr mit Sinneseindrücken konfrontiert. Und es kommt nicht selten vor, dass das Organ überfordert ist. Die Wahrnehmung kann jedoch trainiert und sensibilisiert werden – und das sollte sie auch, stellt sie doch die Grundlage des Lernens und der Entwicklung dar. Kinder fühlen sich insgesamt wohler, wenn sie es schaffen, Sinneseindrücke adäquat zu verarbeiten. Zuhören kann gelernt werden Den Unterschied von Lärm und Stille oder differente Geräusche nehmen auch die Kleinsten schon wahr. Meistens hören sie jedoch nur hin – und nicht bewusst zu. Kindern Geschichten vorzulesen ist ein gutes Training des auditiven Wahrnehmungsbereiches. Wenn die Bücher dann auch noch das Hören thematisieren, bestimmte Hörerlebnisse nacherzählen oder dazu anregen, Geräusche und Klänge zu reproduzieren, wird eine spielerische Auseinandersetzung mit dem Sinnesorgan möglich. Hören.at stellt Kinderbücher vor, die die erklären, wie das Hören funktioniert, und die von Kindern erzählen, die mit Hörgeräten leben. Wieso können Menschen überhaupt …