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Kinderbücher: Vom Reisen um die Welt und unvergesslichen Abenteuern

„Wenn jemand eine Reise tut, so kann er was erzählen“, schrieb der deutsche Dichter Matthias Claudius, und für Kinder, die Neues entdecken, weitet sich im Zuge ihrer Erkundungen naturgemäß die Welt. Um andere Orte kennenzulernen, muss man jedoch nicht gezwungenermaßen die bequeme Leseecke verlassen: Beim Betrachten und Lesen dieser Kinderbücher können interessante Reisen durchaus auch in den Köpfen der Kleinen stattfinden. Die ausgewählten Titel erzählen vom Kofferpacken und vom manchmal mühsamen Verreisen, von eindrucksvollen Abenteuern und faszinierenden Destinationen.

Wir sind dann mal weg

1 // Kofferpacken mit Kindern? Kann gelingen, wenn man gute Nerven hat. Regina Schwarz und Julia Dürr zeigen in ihrem fröhlich gereimten, ganz wunderbar illustrierten Buch, was die Kleinen am liebsten in den Urlaub mitnehmen würden: „Die Hose mit den Zebrastreifen und Chicos gelben Zirkus-Reifen. Genügend Schuhe und Sandalen, vom Trödel alte Müsli-Schalen. Sechs tellergroße Sommerhüte, natürlich eine Bonbon-Tüte.“ So geht es fröhlich weiter, sieben Tage gutes Wetter muss auch noch mit. Doch dann lässt sich der Koffer nicht schließen. Kein Draufsetzen, kein Drücken hilft, nein, er platzt auf! Und die Bilderbuchbetrachter werden zum „Kofferpacken“-Spielen animiert – wer hat sich den ganzen Inhalt gemerkt?

© Schwarz/Dürr: Ich packe meinen Koffer, Tulipan 2018.

„Ich packe meinen Koffer“ von Regina Schwarz und Julia Dürr (Tulipan, 36 S., ab 4 J.). Gedruckt in Deutschland (Grafisches Centrum, Cuno, Calbe). Keine Angabe zur Herkunft des Papiers.

2 // Mit gelangweilten, raunzenden Kindern in Fahrzeugen zu sitzen ist kein Spaß: Ein Familienurlaub kann bereits bei der Anreise zur Geduldsprobe werden. Der kanadische Illustrator Frank Viva widmet sich in seinem comicartigen Büchlein der Geschichte einer kleinen Maus auf großer Fahrt. Entsatnden ist die Idee auf einer Reise mit einem russischen Forschungsschiff in die Antarktis. Nach den teils angsterregenden Erlebnissen konnte sich Viva gut in kleine Kinder hineinversetzen, so hat auch der kleine Nager im Buch bald genug vom schaukelnden Schiff: „Bei diesem Wellengang kann man kaum essen … schlafen … küssen … zeichnen … und stehen! Können wir jetzt nach Hause zurück?“ Nein ist die Antwort, da die Reiseplanung noch einige weitere Ziele vorsieht.

© Viva: Ist es noch weit?, Diogenes 2018.

„Ist es noch weit?“ von Frank Viva (Diogenes, 32 S., ab 3 J.). Keine Angaben zur Herstellung.

3 // Ein Reisetagebuch zu schreiben und den vergangenen Tag kurz Revue passieren zu lassen kann für Kinder – vorausgesetzt, es gibt von elterlicher Seite keinen Zwang – ein wertvolles Ritual sein, das gut tut und sie abends zur Ruhe kommen lässt. Urlaubserinnerungen können auf diese Weise dokumentiert und zu einem späteren Zeitpunkt immer wieder abgerufen werden. Mit den vorgedruckten Seiten für drei Reisen hilft „Mein lustiges Reisetagebuch“, bei der Sache zu bleiben und das Tagebuch den ganzen Urlaub lang zu befüllen. Mit Tipps fürs Packen, DIY-Anleitungen, Ideen gegen Langeweile und genügend Platz für die Eintragungen der Urlaubsfreunde ist das Buch ein idealer Reisebegleiter!

© Gaymann: Mein lustiges Reisetagebuch, Ars Edition 2018.

„Mein lustiges Reise Tagebuch“ von Saskia Gaymann (Ars Edition, 128 S., ab 6 J.). Gedruckt auf Papier mit FSC-Mix-Label. Keine Angabe zum Herstellungsort.

4 // Es gibt Neues von Dr. Brumm! In der ersten Geschichte fährt der chaotische Bär mit dem Zug. Und weil es in Dr. Brumms Abenteuern immer turbulent zugeht, muss der Bär den Zug noch vor einer morschen Brücke stoppen! In der zweiten Story geht Dr. Brumm wie jeden Mittwoch wandern, diesmal sind der jammernde Freund Dachs und Goldfisch Pottwal mit von der Partie. Wanderführer Dr. Brumm hat an die perfekte Ausrüstung gedacht, und die Rucksäcke sind schwer, denn nicht nur eine Wanderkarte, die sich als Weltkarte entpuppt, sondern auch Fernseher und Bügelbrett mussten mit in die Berge. Ein amüsanter Hörgenuss für den Sommer.

„Dr. Brumm fährt Zug & geht wandern“ von Daniel Napp (Silberfisch, 1 CD, 29 Min. Laufzeit, ab 3 J.).

5 // Der renommierte Autor Uwe Timm erzählt in „Die Zugmaus“ (erstmals 1981 erschienen) von einer abenteuerlichen Europareise – aus der ungewöhnlichen Perspektive einer Hausmaus. Hungrig sucht ein obdachloser Mäuserich namens Stefan im Münchner Hauptbahnhof nach Fressbarem. Da hüpft er eines Tages übermütig in einen Eisenbahnwaggon: „Als ich aufwachte, war um mich ein Rütteln und Rattern. Vor mir sah ich viele Beine und Schuhe. Vorsichtig lugte ich unter dem Sitz hervor: Da saßen Menschen und lasen Zeitungen. Draußen vor der Scheibe huschten Lichter in der Dunkelheit vorbei. Langsam wurde mir klar, dass ich nicht träumte, sondern wirklich im Zug saß, und der fuhr.“ Zuerst reist Stefan in die Schweiz, das Paradies der Mäuse, dann nach Paris, schließlich sogar übers Meer nach England. Drei Jahre ist die Maus unterwegs, dann begibt sie sich auf den nicht minder aufregenden Heimweg. Eine sehr empfehlenswerte und teilweise nachdenklich stimmende Lektüre mit Illustrationen des Grüffelo-Erfinders Axel Scheffler.

© Timm: Die Zugmaus, dtv junior 2018.

„Die Zugmaus“ von Uwe Timm (dtv junior, 120 S., ab 7 J.). Gedruckt in Deutschland (Pustet, Regensburg) auf Papier mit FSC-Mix-Label.

6 // Dagmar Chidolues Millie war schon fast überall in der Welt: in Paris, auf Mallorca, in New York, in Afrika, am Nodpol, in Brasilien … und heuer reist sie mit ihren Eltern und der kleinen Schwester Trudel nach Amsterdam. Rasant und absolut kindgerecht erzählt die Autorin von den Stadtrundgängen, Fahrradausflügen und Erlebnissen der Familie und bietet ganz nebenbei interessantes Hintergrundwissen zu Sehenswürdigkeiten, Kultur, Geschichte und der holländischen Sprache. „Da hängt […] ein Schild an der Wand: Hier geen (brom)fietsen plaatsen. Hier kann man auch kein Fahrrad platzen lassen. Kein Fiets und kein Bromfiets. Mama, was meinen die denn mit Brummrad?‘ Ach so … das soll wohl ein Moped sein, das man hier nicht platzen lassen darf. Und ebenso nicht einfach an der Hauswand abstellen, Millie!“ Ein Leseabenteuer, das sehr großen Spaß macht.

© Chidolue: Millie in Amsterdam, FISCHER Sauerländer 2018.

„Millie in Amsterdam“ von Dagmar Chidolue (FISCHER Sauerländer, 224 S., ab 6 J.). Gedruckt in Deutschland (CPI books GmbH, Leck) auf Papier mit FSC-Mix-Label.

7 // Wer war Marco Polo und weshalb zählt er zu den berühmtesten Reisenden aller Zeiten? Die Journalistin Anke Dörrzapf nimmt uns mit auf die unglaublich weiten Wege, die Marco Polo im Mittelalter zog: Im Jahr 1271, mit siebzehn Jahren, brach der Junge von Venedig auf. „Marco konnte es kaum erwarten, endlich selbst die fernen Länder zu sehen, von welchen Vater und Onkel erzählt hatten.“ Er besuchte auf seinen Reisen die Kreuzfahrerstädte Akko und Jerusalem, reiste über Bagdad zum Persischen Golf und kam schließlich an den Hof Kublai Khans. Dort wurde er noch beauftragt, China und Indien zu bereisen, bevor er schließlich – 24 Jahre nach seiner Abreise – mit reichen Gütern und eindrucksvollen Erinnerungen nach Venedig zurückkehrte. In Kombination mit den sehenswerten Illustrationen von Claudia Lieb ist dieses Buch ein imposanter Reisebericht, der keinen kalt lässt.

© Dörrzapf/Lieb: Die wunderbaren Reisen des Marco Polo, Gerstenberg 2017.

„Die wunderbaren Reisen des Marco Polo“ von Anke Dörrzapf und Claudia Lieb (Gerstenberg, 112 S., ab 12 J.). Gedruckt in Lettland (Livonia Print, Riga). Keine Angabe zur Herkunft des Papiers.

Wohin soll die Reise gehen?

8 // Nach dem großen Nachschlagewerk „Alle Länder dieser Welt“ ist nun auch ein Buch mit Porträts von über 80 faszinierenden Städten der Welt erschienen. Mit dabei sind wenig überraschend die Metropolen New York, Rio de Janeiro, Berlin, Peking, Sydney oder Kairo – aber auch weniger bekannte Orte wie Apia, Tromsø, Cartagena, Kingston, Timbuktu oder Chengdu finden ihren Platz. Glanzvolle Fotos, zahlreiche interessante Fakten zu den Ländern, Kulturen und zur Geschichte sowie kuriose Details zeichnen dieses Buch aus. Stundenlang könnte man blättern und dabei das Gefühl haben, eine Reise um den Globus zu machen!

© Gosling/Woolley: Die spannendsten Städte der Welt, Ravensburger 2018.

„Die spannendsten Städte der Welt“ von Livi Gosling und Tom Woolley (Ravensburger, 212 S., ab 8 J.). Gedruckt auf Papier mit FSC-Mix-Label. Keine Angabe zum Herstellungsort.

9 // Auch im Gerstenberg Verlag ist ein Buch mit Städteporträts erschienen. Gänzlich anders werden die einzelnen Metropolen vom britischen Illustrator James Brown präsentiert, nämlich anhand von großformatigen, plakatähnlichen Doppelseiten in modernem Retro-Stil mit durchdachtem Layout und ästhetisch ansprechender Farbkomposition. Prag, San Francisco, Delhi, Sankt Petersburg und London sind nur fünf der dreißig Städte, über die der beeindruckte Betrachter kurz und knapp mit sorgfältig recherchierten Fakten versorgt wird. Ein Buch, das Eltern gewiss gefällt und Kinder bei genauerem Hinsehen und Hineinlesen gleichermaßen faszinieren wird.

© Flegler/Braun/Murray: In 30 Städten um die Welt, Gerstenberg 2018.

„In 30 Städten um die Welt“ von Leena Flegler, James Brown und Lili Murray (Gerstenberg, 64 S., ab 10 J.). Gedruckt in China. Keine Angabe zur Herkunft des Papiers.

10 // Österreich ist ein Binnenland, in dem es für Urlauber dennoch vieles zu entdecken gibt: Bereits mit dem beliebten „Der neue Österreich-Atlas für Kinder“ hatte Susa Hämmerle auf eine Rundreise durch das Land eingeladen, und kürzlich ist im G&G-Verlag ein ganz aktuelles Sachbilderbuch mit kurzen, kindgerechten Texten erschienen. Geordnet nach Bundesländern versammelt „Mein Östrerreich-Buch“ interessante Ausflugsziele, regionale Köstlichkeiten, verblüffende Rekorde und beeindruckende Persönlichkeiten. Illustriert wurde das Buch übrigens von der Künstlerin Brigitte Baldrian.

© Hämmerle/Baldrian: Mein Österreich-Buch, G&G 2018.

„Mein Österreich-Buch“ von Susa Hämmerle und Brigitte Baldrian (G&G Verlag, 32 S., ab 6 J.). Gedruckt in Slowenien (Imprint, Ljubljana). Keine Angabe zur Herkunft des Papiers.

11 // Kinder können anhand eines Globus, der einen faszinierenden Überblick gewährt, die Weltkugel von oben betrachten und begreifen lernen. Eine Bildergeschichte und Vorlesegeschichten im Begleitheft animieren dazu, Interessantes zu suchen und zu entdecken. Wo leben die Menschen, die auf anderen Kontinenten zu Hause sind? Welche besonderen Tiere leben in welchen Regionen? Diese Fragen können anhand des kindgerecht gestalteten Globus leicht beantwortet werden. Beim Einschalten des Licht erscheinen als Spezialeffekt übrigens nachtaktive Tiere.

„Kinder Globus“ (Kosmos, ab 5 J.). Entwickelt und hergestellt in Deutschland.

12 // Richtige Wege durch 42 Labyrinthe finden, dabei echte und erfundene Städte, Länder und ganze Kontinente entdecken – das ist mit diesem bunten Buch möglich. Quer durch Afrika von Casablanca nach Kapstadt soll die Reise etwa gehen. Oder es soll eine Radstrecke abseits von Bus- und Taxirouten durch London gefunden werden. In New York benötigt Larry Hilfe beim Weg zum Feuerwerk im Central Park. Und das letzte und zugleich schwierigste Labyrinth ist gleichzeitig die Planung eines Streifzuges durch Großbritannien und Irland. Für ausdauernde Kinder mit gutem Orientierungssinn.

© Smith/Dittmar: Städte, Länder, Kontinente – mit über 40 Labyrinthen, Usborne 2018.

„Städte, Länder, Kontinente – mit über 40 Labyrinthen“ von Sam Smith und Suzy Dittmar (Usborne, 64 S., ab 6 J.). Keine Angaben zur Herstellung.

Reisen zwischen Traum und Realität

13 // Janoschs Bilderbuchklassiker „Oh, wie schön ist Panama“ gibt es pünktlich zum 40. Geburtstag endlich auch als Pappbilderbuch. Die Geschichte vom kleinen Tiger und dem kleinen Bären, die in einem kleinen Häuschen am Fluss leben, ist vielen bekannt. Den beiden Freunden geht es gut, sie haben alles, was das Herz begehrt und zusammen sind sie wunderbar stark – sie führen ein schönes Leben. Eines Tages schwimmt am Fluss eine nach Bananen duftende Kiste vorbei, auf der Pa-na-ma geschrieben steht. Panama wird zum Sehnsuchtsort, und so begeben sich die Freunde auf den Weg. Als sie nach langer Suche in ihrem Panama ankommen, ist ihnen der Ort sehr vertraut. Manchmal sollte man anscheinend eine Reise tun, um zu erkennen, dass es zu Hause doch am schönsten ist!

© Janosch: Oh wie schön ist Panama, Beltz & Gelberg 2018.

„Oh, wie schön ist Panama“ von Janosch (Beltz & Gelberg, 36 S., ab 3 J.). Gedruckt in Polen (Gryf Direct). Keine Angabe zur Herkunft des Papiers.

14 // Überall auf der Welt erzählt man sich Märchen, Legenden, Fabeln, Mythen oder Volkserzählungen. Über 50 wurden in einem von Illustrator Christopher Corr überragend schön gestalteten Vorlesebuch zusammengefasst. Gelesen werden kann das ganze Jahr hindurch, denn die Geschichten aus Russland, China, Korea, Australien, Japan, Irak, Indien, Mexiko und anderen Ländern sind dem Inhalt entsprechend nach Jahreszeiten geordnet. Möglich ist aber auch die Suche nach bestimmten Regionen im Inhaltsverzeichnis. Einer fantastischen Reise um die Welt, auf der man vieles über Feste und Bräuche erfährt, steht mit diesem Buch nichts mehr im Wege.

© Corr/Mc Allister: Geschichten rund um die Welt, Ravensburger 2018.

„Geschichten rund um die Welt“ von Christopher Corr und Angela Mc Allister (Ravensburger, 128 S., ab 3 J.). Gedruckt auf Papier mit FSC-Mix-Label. Keine Angabe zum Herstellungsort.

15 // Eine erzählenswerte Geschichte führte zur Entstehung dieses Buches: Ana de Lima zeichnete für ihr Leben gern fantasievolle Wunderdinge, während Mia Cassany über imaginäre Orte schrieb. Eines Tages trafen sich die beiden auf Kaffee und Karottentorte, redeten über Landkarten und erfanden den nun erschienenen „Atlas der wundersamen Orte“. „Ich träume und reise durch eine Welt, in der das Unmögliche normal ist und das Mögliche sich verheddert. Gib mir deine Hand, und wir schauen uns eine Welt an, die nur sichtbar wird, wenn wir zusammen träumen“, erklärt Cassany einleitend. Sie führt uns zum Beispiel zu einem Vulkan, der Kaugummi-Lava speit oder in die Wüste der Fundstücke, wo sich all die Dinge versammelt haben, die wir verloren haben. Ein erfrischend ungewöhnliches Buch!

© Cassany/de Lima: Atlas der wundersamen Orte, Prestel 2018.

„Atlas der wundersamen Orte“ von Mia Cassany und Ana de Lima (Prestel, 40 S., ab 4 J.). Gedruckt in der Slowakei (TBB, a.s.) auf Papier mit FSC-Mix-Label.

16 // Das dänische Unternehmen OYOY, das 2012 von Lotte Fynboe gegründet wurde, stellt in Bezug auf Design, Funktion und Materialien qualitativ hochwertige Produkte für Erwachsene und Kinder her. Darunter finden sich auch einige sehr feine Kissen für das Kinderzimmer wie der hochwertig hergestellte, weiche Kaktus für die Leseecke.

„Cactus Cushion“ von Oyoy. Designed in Dänemark, hergestellt in Indien aus 100% Baumwolle.


biorama_logo Diese Rezension wurde auf biorama.eu veröffentlicht.

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